Kuba steht unter massivem wirtschaftlichem Druck. Die Folgen der verschärften US-Blockade treffen die Bevölkerung zunehmend hart. Solidarität mit Kuba! Demo in Bern am Samstag, 27. Juni!
Kuba steht unter massivem wirtschaftlichem Druck. Die Folgen der verschärften US-Blockade treffen die Bevölkerung zunehmend hart. Solidarität mit Kuba! Demo in Bern am Samstag, 27. Juni!
Mehrere Zehntausend FINTA-Personen gingen am feministischen Streiktag in der ganzen Schweiz auf die Strasse. Ein Jahr vor dem angekündigten Care-Streik 2027 wurde deutlich: Die Forderung nach Gleichstellung ist untrennbar mit der Frage verbunden, wer sich um wen kümmert – und wer dafür den Preis bezahlt.
Spätestens um 14 Uhr am Sonntag, 14.Juni, war klar: Die «10-Millionen-Initiative» war mit 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden. Gross waren das Aufatmen und die Erleichterung bei den Gegner:innen. Ein Sieg, der jedoch wenig nützt.
Kuba steht unter massivem wirtschaftlichem Druck. Die Folgen der verschärften US-Blockade treffen die Bevölkerung zunehmend hart. Solidarität mit Kuba! Demo in Bern am Samstag, 27. Juni!
Mehrere Zehntausend FINTA-Personen gingen am feministischen Streiktag in der ganzen Schweiz auf die Strasse. Ein Jahr vor dem angekündigten Care-Streik 2027 wurde deutlich: Die Forderung nach Gleichstellung ist untrennbar mit der Frage verbunden, wer sich um wen kümmert – und wer dafür den Preis bezahlt.
Spätestens um 14 Uhr am Sonntag, 14.Juni, war klar: Die «10-Millionen-Initiative» war mit 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden. Gross waren das Aufatmen und die Erleichterung bei den Gegner:innen. Ein Sieg, der jedoch wenig nützt.
Obwohl in Winterthur wie in Zürich rund zwei Drittel der Stimmbevölkerung schon 2023 für die Einführung kommunaler Mindestlöhne votierten, verschleppten Verbände des Kapitals die Einführung mit fadenscheinigen Vorwänden. Damit hat es nun ein Ende.
Kriege, Wahlen und geopolitische Krisen werden zunehmend zum Gegenstand finanzieller Spekulation. Auf sogenannten «Prediction Markets» wie Polymarket und Kalshi wird politische Unsicherheit in finanziellen Gewinn verwandelt.
Auch in Bern fanden am 17. Mai Aktionen rund um den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) statt. Queere Menschen erleben nach wie vor mehr Gewalt und Diskriminierung und haben schlechtere Gesundheitschancen als die übrige Schweizer Bevölkerung.
Dies ist der Aufruf des feministischen Streikkollektiv Zürich zum feministischen Care-Streik 2027. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung haben über 60 Gruppen diesen Aufruf bereits unterzeichnet. Eine Auflistung aller unterzeichnenden Gruppen ist auf unserer Webseite oder auf unserem Instagram zu finden.
Das feministische Streikkollektiv Zürich ist ein Ort der Vernetzung für FLINTA-Personen, die sich zu feministischen Kämpfen organisieren möchten. Hier stellt sich das Streikkollektiv vor.
Das feministische Streikkollektiv (FSK) ist ein Ort der Vernetzung und Zusammenarbeit von verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen.
Unbezahlte Care-Arbeit geschieht täglich, meist unsichtbar und mehrheitlich von FLINTA-Personen getragen. Während sie die Grundlage unserer Gesellschaft bildet, führt ihre ungleiche Verteilung zu Armut, Erschöpfung und Abhängigkeiten. Deshalb rufen wir zum feministischen Care-Streik 2027 auf und bestreiken am 14.Juni 2026 die unbezahlte Care-Arbeit.
Unter der neoliberalen sowie patriarchalen Sicherheitsdoktrin der westlichen Machtelite erfolgt eine massive militärische Aufrüstung auf Kosten eines Abbaus im Sozialbereich. Dies wirft die Frage auf, welche Sicherheit FLINTA-Personen brauchen und wollen.
Die Rechte queerer Menschen werden missachtet. Deshalb setzt die LGBTQIA+ Unterstützungsgruppe auf solidarische Fürsorge (Mutual Aid): Solidarische Fürsorge von unten – direkte Unterstützung für LGBTQIA+ Personen in Not durch kollektive Selbstorganisation: wie queere Selbstorganisation Schutz, Unterstützung und Gegenmacht aufbaut.
Wie ein klassenbewusster Feminismus strukturelle Ungleichheiten sichtbar macht und kollektiv überwindet. Emanzipation soll kollektiv gedacht werden: durch Solidarität, Kritik an Privilegien und das Sichtbarmachen von Machtverhältnissen innerhalb feministischer Bewegungen.
Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Raum: Die Forderungen des Care-Streiks 2027 setzen dort an, wo das meiste Potential zur Verbesserung unser aller Lebensumstände liegt. Und dort, wo dem ausbeuterischen Wirtschaftssystem am nachhaltigsten geschadet werden kann.
Bist du frustriert über deine Arbeitsbedingungen in der Care-Arbeit? Fühlst du dich ausgebrannt von der ständigen Mehrfachbelastung zwischen Job und unbezahlter Familienarbeit? Willst du dich dem Kampf gegen die strukturelle Entwertung von Care-Arbeit anschliessen? Dann zeige gemeinsam mit uns 2027 Haltung und leg die Arbeit nieder!
Linke Fussballfans, aber auch Fussballungläubige, aufgepasst: In Zürich wird es während der Fussball-WM einen Anlass geben, an dem mensch politisch korrekt alle Spiele erleben kann. Denn es gibt noch Märchen, die wahr werden können.
Die No-G7-Koalition, die aus zahlreichen linken und fortschrittlichen Organisationen besteht, organisiert vom 13. bis 15.Juni in Genf ein Protestwochenende gegen das G7-Treffen in Evian. Wir veröffentlichen den Aufruf in leicht gekürzter Fassung.
Ich wurde mit einem starken Bewusstsein dafür erzogen, dass ich ein privilegiertes Leben führe. Dass es nicht selbstverständlich ist, in einem sicheren Land aufzuwachsen, immer genug zu essen zu haben oder eine gute Ausbildung machen zu können. Und trotzdem glaube ich, dass einem die eigenen Privilegien erst wirklich bewusst werden, wenn man direkt mit ihrem Gegenteil konfrontiert wird.
… und Projektmanager – so müsste man Hegels berühmte Denkfigur heute ergänzen. Im Zweikampf um Leben und Tod hat der Eine den Anderen besiegt und ist so zum Herrn geworden, dem der Andere als Knecht dienen muss, um zu überleben.
Es war irgendwie unwirklich: Nur 50 Meter von meiner anderen Arbeitsstelle beim Radio Stadtfilter, gleich beim Winterthurer Bahnhof, hatte am Morgen des Donnerstags, dem 28. Mai, ein Mann drei Menschen mit einem Messer angegriffen. Er habe dabei «Allahu Akbar» – Gott ist grösser – gerufen.
Aus der Nichtnomination des Zürcher Ständerats Daniel Jositsch spinnen die grossen Medienhäuser eine «Intrige», einen «Putsch» zusammen. Doch ein Anrecht darauf, in den Ständerat gewählt zu werden, gibt es auch für rechte Sozialdemokrat:innen nicht.
