• Schluss mit faulen Kompromissen!

    Die Schweiz braucht die Bilateralen-III, um dem wachsenden Druck aus Brüssel standzuhalten. Dafür ist die Linke in mehreren Punkten zurückgewichen. Und siehe da: Kaum ist ein Kompromiss geschlossen, will ihn die Wirtschaftskommission des Ständerats schon wieder auflösen.

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  • Wenn Wehrlosigkeit zur Methode wird

    Mehrere aktuelle Fälle zeigen dasselbe Muster: Männer machen Frauen gezielt handlungsunfähig, um sexualisierte Gewalt auszuüben. Betäubung ist kein zufälliges Mittel, sondern Ausdruck eines patriarchalen Anspruchs auf Kontrolle über weibliche Körper.

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  • Den Weg des Stellenabbaus durchbrechen

    Die Schweizer Post erhöht die Briefpreise, steigert ihren Gewinn und baut gleichzeitig weiter Stellen ab. Ein Unternehmen im Besitz des Bundes folgt konsequent der kapitalistischen Rentabilitätslogik. Was heisst das für die Gewerkschaften?

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Aktuell

Schluss mit faulen Kompromissen!

Die Schweiz braucht die Bilateralen-III, um dem wachsenden Druck aus Brüssel standzuhalten. Dafür ist die Linke in mehreren Punkten zurückgewichen. Und siehe da: Kaum ist ein Kompromiss geschlossen, will ihn die Wirtschaftskommission des Ständerats schon wieder auflösen.

Ein Freibrief für Schurken?

Die Neutralitätsinitiative will der Schweiz verbieten, «nichtmilitärische Zwangsmassnahmen gegen kriegführende Staaten» zu ergreifen. Was genau ist damit gemeint? Und was bedeutet das für gezielte Sanktionen gegen Verbrecher:innen gegen die Menschlichkeit?

Klassenjustiz ist kein Rechtsstaat

Trotz eines Berges an Beweisen für wiederholtes Fehlverhalten wurde eine Basler Migrationsbeamtin vor dem Baselbieter Strafgericht freigesprochen. Der Fall führt schockierend vor, wie Beamt:innen ihre Machtposition ausnutzen können, um hunderte Menschen staatlicher Willkür auszusetzen.

Die Achse des Widerstands

Ignacio Ramonet beleuchtet in diesem Interview nicht nur die neu moderne Kriegsführung, sondern spricht auch über internationale Solidarität und persönliche Lehren von grossen Revolutionären. Das Interview wurde von der Präsidentin der Vereinigung Schweiz-Cuba, Sektion Freiburg durchgeführt. Der vorwärts veröffentlicht eine gekürzte Version.

Neutralität gehört nicht nur der SVP

An einer Pressekonferenz stellte das pazifistische und internationalistische Komitee für die Neutralitäts-Initiative seine Argumente vor. Das vollständige Totschweigen durch alle anderen Medien zeigt, dass viel Anstrengung notwendig ist, linke Argumente hörbar zu machen.

Angriff auf Löhne stoppen

sit. Das Schweizer Parlament hat die sogenannte «Motion Ettlin» angenommen, die allge- meinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen Vorrang vor kantonalen Mindestlöhnen einräumt. Dagegen wurde das Referendum ergriffen.

Die Neutralitätsinitiative

Am 27.September kommt die Neutralitätsinitiative zur Abstimmung. Sie bietet Friedensbewegten die unverhoffte Chance, ein klares Zeichen für Frieden und gegen die Nato zu setzen. Dieser Artikel befasst sich mit den wichtigsten Argumenten für die Initiative aus friedenspolitischer und linker Perspektive.

Gleichgestellte Differenzen?

Über Gewalt zu sprechen, ist kein Tabu mehr. Das meint die neue Kampagne über häusliche, sexualisierte und geschlechtsbezogene Gewalt. Ursachen dafür gibt es viele und sie beginnen bei Machtungleichgewichten. Gleichstellung verhindert sie.

Kultur statt Rendite

Nach der Räumung des selbstverwalteten Kulturzentrums ZACK wächst in Basel der Widerstand gegen die profitorientierte Entwicklung des Klybeck-Areals. Eine Petition fordert den Erhalt der besetzten Gebäude. Unterstützung erhält sie von der PdAS Sektion Basel.

Das Wichtigste ist die Glaubwürdigkeit

Mehr als jede:r dritte Grazer:in wählte am 28.Juni die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ). Der vorwärts sprach mit ihnen darüber, wie diese Erfolgsgeschichte möglich wurde. Spezifisch mit einem, der sie entscheidend mitgeprägt hat, dem ehemaligen Landtagsabgeordneten, sowie Stadt- und Gemeinderat Ernest Kaltenegger.

14 Jahre danach in den Knast

Harte Einschnitte ins Sozialsystem nach der Finanzkrise führten in Spanien unter anderem zu Generalstreiks wie am 29.März 2012. 14 Jahre später sollen nun im katalanischen Barcelona sieben Streikposten abgeurteilt werden. Ein Interview mit dem Arbeitsrechtsanwalt Vidal Aragonès.

Ende des Sozialismus in Kuba?

Die kubanische Regierung hat 176 Massnahmen beschlossen, die das Wirtschaftsmodell des Landes grundlegend verändern sollen. Während sie offiziell als notwendige Reformen präsentiert werden, sehen Kritiker:innen darin eine Abkehr vom sozialistischen Projekt.