• Wir lassen uns nicht spalten!

    Seit Wochen gehen in Frankreich und halb Europa Hunderttausende auf die Strassen. Bürgerliche Politik und Presse antworten mit scheinbaren Zugeständnissen, harter Repression und einer ideologischen Offensive, welche die Proteste delegitimieren soll.

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  • Zum Stillstand bringen!

    Am 30.Oktober nahmen in Italien Hunderttausende an den Protesten rund um den Generalstreik teil. Dieser stand im Kontext des internationalen Streiktages der Hafenarbeiter:innen. Die Basisgewerkschaft USB ruft zu weiteren Aktionen auf.

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  • Euch die Wahl, Eidgenoss:innen

    Welche Zukunft für die Stromversorgung? Im Dezember wird der Ständerat über das Stromabkommen mit der Europäischen Union befinden. Was als Versorgungssicherheit verkauft wird, ist in Wahrheit die fast komplette Liberalisierung des Schweizer Strommarktes.

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Aktuell

Wir lassen uns nicht spalten!

Seit Wochen gehen in Frankreich und halb Europa Hunderttausende auf die Strassen. Bürgerliche Politik und Presse antworten mit scheinbaren Zugeständnissen, harter Repression und einer ideologischen Offensive, welche die Proteste delegitimieren soll.

Zum Stillstand bringen!

Am 30.Oktober nahmen in Italien Hunderttausende an den Protesten rund um den Generalstreik teil. Dieser stand im Kontext des internationalen Streiktages der Hafenarbeiter:innen. Die Basisgewerkschaft USB ruft zu weiteren Aktionen auf.

Euch die Wahl, Eidgenoss:innen

Welche Zukunft für die Stromversorgung? Im Dezember wird der Ständerat über das Stromabkommen mit der Europäischen Union befinden. Was als Versorgungssicherheit verkauft wird, ist in Wahrheit die fast komplette Liberalisierung des Schweizer Strommarktes.

Gegen die Gewalt, gegen das System

Rund 4000 Menschen gingen am 24. Oktober in Zürich gegen Feminizide auf die Strasse. Sie erinnerten an 18 getötete Frauen und forderten Schutz statt leerer Versprechen. Ihr Protest zeigt, wie patriarchale Gewalt und wirtschaftliche Abhängigkeit zusammenhängen.

Frieden statt Krieg

Das Kriegsmaterialgesetz soll gelockert werden, um die Profite der Rüstungsindustrie sprudeln zu lassen. Das Ja-Lager zum blutigen Geschäft mit dem Krieg zeigt die tiefe Verstrickung von Wirtschaft und bürgerlicher Politik.

Arbeitszeitreduktion – für eine neue feministische Zeitpolitik

Die 4-in-1-Perspektive fordert eine gerechtere Verteilung von Lohnarbeit, Care-Arbeit, Selbstentwicklung/ Kultur und politischer Teilhabe. Durch eine radikale Arbeitszeitverkürzung, existenzsichernde Löhne und den Ausbau öffentlicher Dienstleistungen soll mehr Zeit zum Leben entstehen. Ziel ist eine solidarische, feministische und sozial-ökologische Gesellschaft, in der ein gutes Leben für alle möglich ist.

Profit über das Klima

Nach einem Hitzesommer will der Bundesrat 22 Millionen Franken bei internationalen Umweltprojekten streichen. Auch das CO2-Gesetz verzögert sich. Die Politik schützt kurzfristige Sparziele statt unserer Lebensgrundlagen.

Bürgerliche gegen den Sonntag

Weil es an der Urne so zuverlässig scheitert, versuchen Steigbügelhalter des Kapitals halt den Weg übers Parlament. Sie wollen die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage von vier auf zwölf pro Jahr erhöhen – auf Kosten der Beschäftigten im Detailhandel. Ganz am Volk vorbei kommen sie so aber nicht.

Verrat aus Reflex?

Es ist ein Trauerspiel, was das Parlament mit der 13.AHV-Rente macht. Das bürgerliche «Krisengerede» ist dumm – trotzdem scheinen manche parlamentarischen Linken derart routiniert darin, Verschlechterungen hinzunehmen und zu verkaufen, dass sie höhere Mehrwertsteuern unterstützen.

Gleiche Rechte, ungleiche Zukunft

Am Weltmädchentag wird an gleiche Chancen erinnert. Doch viele Mädchen erleben schon früh sexuelle Belästigung, werden in feste Rollen gedrängt und verlieren dadurch Freiheiten. Dahinter stehen patriarchale Machtverhältnisse, die auch wirtschaftliche Interessen stützen.

Solidarität und Empowerment?

An der FemFuture 2026 treffen sich Frauen, die zusammen denken, diskutieren und gestalten wollen. In einem Raum wollen sie an neuen Perspektiven arbeiten und ehrliche Gespräche führen. Gleichstellung soll nicht nur politisches Ziel sein, sondern auch gelebte Realität.

Mehr Sozialist:innen denn je?

Teureres Leben, Rassismus, Krieg: Das ist Trumps Bilanz. Bei den Zwischenwahlen im
November könnte die Rechtsaussen-Regierung dafür die Quittung bekommen – und die demokratischen Sozialist:innen so stark wie noch nie aus den Wahlen hervorgehen.